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Eine Idee, geboren
aus der Not einer Alltagsheldin

Unsere Geschichte beginnt mit einer Hebamme, deren Aufgabe es ist werdende Mütter und deren Neugeborene zu begleiten und betreuen. Wie viele Fachkräfte der Pflege konnte auch sie sich aufgrund von Versorgungsengpässen nicht mit den nötigsten Schutzvorkehrungen eindecken und beschloss sich daher in Eigeninitiative zum Schutz ihrer Patient*innen auf das Corana-Virus testen zu lassen. Es verging eine Woche voller Sorgen und führte darüber hinaus zum Ausfall einer dringend benötigten Fachkraft.

Protection Impuls Oma Klaus Bild draussen

Wie es der Zufall so will

Wie es der Zufall so will, handelt es sich bei unserer fürsorglichen Hebamme um die Mutter von Klaus Nowak, einem MBA Studenten der Frankfurt University of Applied Sciences und späterem Gründer von FACE-SHIELD.

Für ihn stand sofort fest, dass er nicht nur für seine Mutter, sondern für ALLE die Schutzvorkehrungen benötigen, etwas an dieser Situation ändern muss. Wenige Tage später kam ihm die zündende Idee ein Schutzvisier zu entwickeln, welches zugleich wiederverwendbar, kostengünstig und schnell in großen Mengen produzierbar sein sollte.

Am darauf folgenden Tag traf er sich mit Kommiliton/innen der Fachrichtungen Material und Produktentwicklung, sowie Maschinenbau im Fertigungstechniklabor der Frankfurt UAS. Bis zum Abend hielt die Gruppe von drei Studierenden den ersten, im 3D-Druck entstandenen Prototypen des Schutzvisiers in den Händen.

Die ersten Schritte

Mit dem ersten Prototypen und dem krisenbedingten Zusammenbrechen der globalen supply chains war das Ziel des Projekts Face Shield by Protection Impuls schnell definiert:

Weltweit so viele Leben wie möglich, durch die bereitstellung eines zertifizierten, sicheren, global skalierbaren und bezahlbaren Face Shield zu schützen.

Um dieses Ziel zu erreichen, wurde binnen 6 Tagen ein Deutschlandweites Kooperationsnetzwerk aus flexiblen kleinen- und mittelständischen Unternehmen aufgebaut und die Serienfertigung aufgenommen.

Damit wurde ein Modell geschaffen, welches auf jedes industrialisierte Land übertragbar ist und es dem Projekt Face Shield by Protection Impuls ermöglicht, binnen 7 Tagen die lokale Produktion dort aufzunehmen.

Das zentrale Rückgrat des Lieferanten Netzwerks befindet sich in Deutschland. Hierdurch ist Protection Impuls in der Lage das Face Shield sofort zu liefern und die Versorgung der Menschen in anderen Ländern bereits nach Vertragsunterzeichnung sicher zu stellen. Parallel läuft die Vorserienfertigung in den Zielländern bereits an. Damit wird der Mittelstand in Ihrem Land gefördert und Arbeitslosigkeit verhindert.

Going Global

Für das Projekt Face Shield by Protection Impuls stand dabei schnell fest, dass das Thema globale Verfügbarkeit seiner Produkte sich zu einem zentralen Schwerpunkt entwickeln würde, welcher der Unterstützung von international vernetzten Management Profis bedurfte.

Einen solchen Spezialisten, mit internationalem Netzwerk, hatte Klaus Nowak der Gründer von Protection Impuls mit seinem MBA Kommilitonen Michael Müller schnell an der Hand.

Michael Müller gelang es in kürzester Zeit unter Einbindung des Business Alumni Netzwerkes der Saïd Business School der University of Oxford, der Universität, an der er 2018 ein Postgraduales Diplom im Schwerpunkt Global Business absolvierte, schnell weitere Kommilitonen der Saïd Business School University of Oxford und des Global Masters of Arts Programm der Fletcher School of Law and Diplomacy in den USA, dass er 2019 abschloss für das Projekt zu begeistern.

Seither zeichnet ein hochspezialisiertes Managementteam unter anderem aus Alumni der Saïd Business School University of Oxford und der Fletcher School of Law and Diplomacy für die Internationalisierung von Protection Impuls verantwortlich.